Was bedeutet K.O.P.S.? Erfahren Sie mehr zur K.O.P.S.-Biomechanik.

Alle Trainingsräder von Precor überzeugen dank biomechanischem Design durch Effizienz und Komfort.
Die Trainingsräder ermöglichen ein sehr effizientes Low-Impact-Workout und eignen sich sowohl für Cardiotraining als auch zum Tonen Ihrer Beinmuskulatur. Hierzu muss das Gerät ideal auf Sie und alle anderen Benutzer abgestimmt sein. Wir verwenden das K.O.P.S.-Prinzip (Knee Over Pedal Spindle), das unter seriösen Radfahrern als Standardtechnik anerkannt ist. Dabei sollte sich bei horizontaler Position der Tretkurbeln eine vertikale Linie, ausgehend von der Vorderseite Ihres vorderen Knies, mit der Pedalachse schneiden. Stellen Sie dazu einfach den Sattel entsprechend vor oder zurück.

Das Beste auf jedem Tritt herausholen
Ein ideales Workout auf einem Precor-Trainingsrad beginnt mit der richtigen Trettechnik. Konzentrieren Sie sich bei jedem Pedaltritt darauf, gleichmäßig und mit gleichbleibender Kraft zu treten. Das bedeutet, dass Sie die Pedale sowohl hochziehen als auch herunterdrücken müssen.

Optimale Drehzahl beibehalten
Eine Drehzahl von 60 bis 90 Umdrehungen pro Minute ist ideal. Wählen Sie einen Widerstand, bei dem Sie diesen Rhythmus beibehalten können, ohne dass Ihre Hüften belastet werden oder mitgehen müssen. Gehen Sie es zu Beginn Ihres Workouts langsam an, damit sich Ihr Körper aufwärmen kann.

Drehzahl oder Widerstand
Eine höhere Drehzahl und ein geringerer Widerstand sind besser, wenn Sie ein Cardiotraining anstreben und Ihre Ausdauer verbessern möchten. Eine niedrigere Drehzahl und ein höherer Widerstand sorgen für mehr Ausdauer, der Fokus liegt jedoch auf dem Krafttraining.

Höhere Drehzahl + geringerer Widerstand = besseres Cardiotraining

Niedrigere Drehzahl + größerer Widerstand = besseres Krafttraining

Zur Verbesserung Ihrer Radfahrleistung sollten Sie mehr Zeit in das Cardiotraining investieren. Ein Krafttraining mit höherem Widerstand wird einmal pro Woche empfohlen.